Schutzkonzept

Ein wichtiger Bestandteil unseres Kontingents ist unser Schutzkonzept. Dieses ist gerade noch in der Fertigstellung und wird zeitnah sowohl hier im UnitHub, als auch auf der offiziellen Jamboree Seite zu finden sein.

Bereits jetzt wollen wir euch darauf hinweisen, dass ihr in Situationen, bei denen ihr euch nicht sicher seid und weitere Meinungen einholen wollt, eine ausführliche Dokumentation des Geschehens und der weiteren Schritte sehr empfehlenswert ist. Nutzt hierfür gerne die Vorlage aus dem folgenden Auszug aus dem Schutzkonzept:

Auszug aus dem Schutzkonzept für das deutschen Kontingent im Rahmen des World Scout Jamboree 2026 Version 1.0

3.9 Dokumentation
a) Dokumentation durch die betroffene Person


In Fällen von Gewalt empfehlt sich für eine mögliche Strafverfolgung sowie spätere Einblicke in den jeweiligen Fall eine lückenlose Dokumentation der Geschehnisse schriftlich festzuhalten. Diese Beschreibungen sollten auf Wahrnehmungsebene und möglichst frei von Interpretationen gehalten werden. Auch wörtliche Zitate und Dialoge können hilfreich sein. Bei Schilderungen von Betroffenen bietet es sich an, diese zu fragen, ob sie selbst etwas verschriftlichen möchten, oder die Person, der berichtet wird, macht Gesprächsnotizen.


b) Falldokumentation durch das Interventionsteam


Eine Person aus dem Interventionsteam führt das Falltagebuch. Darin werden alle
Gespräche, Beratungen, Entscheidungen und Aktivitäten festgehalten:

DatumUhrzeitAnwesendeBeobachtungen/Aussagen/ Gesprächsnotizen/offene FragenWeiteres Vorgehen
     
     
     

Besteht das Interventionsteam nicht aus einem CMT-Mitglied muss die Falldokumentation zur Kenntnis an das Wellbeing-Team oder den zuständigen Unitmanager gegeben werden.